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Wetterprognose für Salzburg,23.2.2012
Tipps für die Heizsaison
5.10.2010
Die Heizsaison naht und damit die Frage, wie man am besten sparen kann. Mit diesen Tipps sind zum Teil erhebliche Einsparungen möglich. Ohne Komfortverlust.
- 19° bis 21° C sind in Wohnräumen ausreichend, zum Schlafen reichen 16 bis 18° C. Jedes Grad mehr verursacht ca. 6% mehr Heizkosten.
- Keine gekippten Fenster. Besser mehrmals täglich ausgiebig Stoßlüften. Dazu alle Fenster vier bis 10 Minuten vollständig öffnen und gleichzeitig die Thermostate zurückstellen. Bei Querlüften mit Durchzug reichen zwei bis vier Minuten.
- Kalte Räume nicht "mitheizen". Unbeheizte Räume sollten wegen der Gefahr von Schimmelbildung nicht durch die warme Luft aus anderen Räumen mitgeheizt werden.
- Nachts um max. 3° C absenken. Die Heizung nie ganz abdrehen, weil sonst die Außenwände zu stark abkühlen und das Aufheizen viel Energie verbraucht.
- Untertags absenken. Ist man längere Zeit außer Haus, muss nicht voll durchgeheizt werden.
- Heizkörper entlüften. Luftblasen im Heizungssystem reduzieren die Wärmeabgabe und können bis zu 15% höhere Heizkosten verursachen. Einfach das Ventil oben am Heizkörper öffnen, ein Gefäß darunter halten und warten, bis die Luft entwichen ist und Wasser austritt, danach wieder schließen.
- Kurzer Vorhang plus Fensterbrett. Ein Vorhang, der ca. 5 cm über dem Heizkörper endet, sorgt zusammen mit einem Fensterbrett für eine bis zu 25 Prozent bessere Abstrahlung der Wärme.
- Heizkörper nicht verdecken. Verkleidungen, bodenlange Vorhänge oder nasse Wäsche vor und auf den Heizkörpern schlucken Energie.
- Rollläden nutzen. Gerade über die Fenster geht viel Wärme verloren. Nachts wirken heruntergelassene Rollläden wie eine zusätzliche Isolierschicht.
- Dichtungen erneuern. Fugen an Fenstern und Türen abdichten und Kissen vor Fugen legen.